Hundeführer

Die anwesenheit eines hundes ist ein trumpf, ein echter vorteil.

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Im Rahmen bestimmter spezifischer Sicherheits- und Schutzaufträge ist die Anwesenheit eines Hundes durchaus von Vorteil. Der Hundeführer ist ein speziell mit seinem Wachhund geschulter Sicherheitsmitarbeiter. In besonderen Umgebungen wie in offenen Räumen oder auf Parkplätzen kann der Hund schneller ein verdächtiges Verhalten bemerken oder abschreckend wirken.

Der Hundeführer ist ebenfalls ein Trumpf im Rahmen der verstärkten Kontrolle der Luftfracht. Die Überwachungslogistik kann vereinfacht werden, sodass ohne Abstriche bei der Überprüfung Zeit gespart wird. Bestimmte Hunde wurden dafür dressiert und trainiert, Sprengstoffe zu erschnüffeln. Sie können gefährliche chemische Stoffe erkennen. Das Auswahlverfahren dieser Hunde ist sehr anspruchsvoll und wird in einem speziellen Schulungszentrum für Tiere durchgeführt. Auf jeden Fall führt das dressierte Tier immer zu einer Haltung des Respekts, der Sicherheit und der Einschüchterung.

Der Hund ist ebenfalls ein idealer Sicherheitspartner im Rahmen des Veranstaltungsschutzes. Durch ihr Auftreten lässt die Kombination aus Hundeführer und Hund stets ein Klima der Wachsamkeit entstehen und trägt so zur Crowd Control bei.

Auch an Industriestandorten kann ein Hund viel schneller und intuitiver die Anwesenheit unbefugter Personen oder anderweitige Anomalien erkennen. Der Hund stärkt im Zusammenspiel mit seinem Hundeführer die Qualität der Überwachung, wenn große Zonen abgedeckt werden müssen.

  • Überwachungsrunden
  • Abschreckende Funktion
  • Vermeidung von Überfällen
  • Empfohlen, wenn der Mitarbeiter allein arbeitet
  • 1 Hund = 10 Mitarbeiter = reaktionsschneller, größere Abschreckung, vermittelt ein stärkeres Gefühl, erfasst zu werden